Artikel zum Schlagwort »In eigener Sache«

»Bonaventura« jetzt auf vigilie.de

Nach über 7 Jahren und mehr als 600 Artikeln haben die Lektüren eines Nachwächters jetzt endlich eine eigene Domain spendiert bekommen: Ab sofort ist dieses Blog unter www.vigilie.de zu finden. Aufgrund der Linkverwaltung von WordPress sollten alle alten Links auch weiterhin richtig funktionieren. Auch die alte Subdomain bonaventura.musagetes.de führt natürlich weiterhin zuverlässig hierhin.

Über eine Auffrischung des Layouts wird derzeit intensiv nachgedacht.

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Gordimer lesen

Inzwischen ist es ja selbst in Deutschland kein so ungewöhnlicher Einfall mehr, die Veröffentlichung eines Buches mit einem Blog zu begleiten. Der Berlin Verlag startet für die Veröffentlichung des jüngsten Romans von Nadine Gordimer ein Blog, auf dem acht Blogger als Lesepaten ihre tägliche Lektüre mit öffentlichen Notizen begleiten sollen. Auch der Nachtwächter wurde eingeladen, und da es sich wahrscheinlich um den einzigen Anstoß handelt, einen Roman von Nadine Gordimer zu lesen, der sich für ihn je finden wird, hat er die Gelegenheit ergriffen. Also wird er ab dem 8. Oktober Gordimer lesen und darüber bloggen.

Zu den Postings des Nachtwächters

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Jahresrückblick 2011

In news:de.rec.buecher wird zum Jahresende regelmäßig die Frage nach den drei besten und drei schlechtesten Büchern gestellt, die man im vergangenen Jahr gelesen habe. Da ich drb inzwischen nicht mehr verfolge, werde ich von nun an meinen Jahresrückblick hier publizieren.

Die drei besten Lektüren des Jahres 2011:

  1. Judith Schalansky: Der Hals der Giraffe – solche Bücher erscheinen einmal in zehn, vielleicht auch nur einmal in zwanzig Jahren.
  2. Wolfgang Koeppen: Trilogie des Scheiterns – eine der wenigen gelungenen deutschsprachigen Fortsetzungen der frühen europäischen Moderne nach dem zweiten Weltkrieg.
  3. Fernando Pessoa: Das Buch der Unruhe – ein erstaunlich vielfältiges Buch auf gewollt reduzierter Basis.

Die drei schlechtesten Lektüren des Jahres 2011:

  1. Michel Onfray: Anti-Freud – redundante und dumme Polemik gegen eine missverstandene Vaterfigur.
  2. Matthias Matussek: Wir Deutschen – »Ein Buch von einer so guten Laune, dass man sich gleich übergeben möchte.«
  3. Janne Teller: Nichts – hybrider und banaler Versuch über den Nihilismus.

 

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100 100-Seiter

Der Umblätterer hat ein sehr schönes Projekt gestartet: Es soll ein Kanon von 100 kurzen Büchern vorgestellt werden und das natürlich möglichst kurz und knapp. Dass dabei die Rezensionen auf Bonaventura als ausdrückliches Vorbild genannt werden, freut den Nachtwächter natürlich. Ich werde mich wahrscheinlich auch aktiv am Projekt beteiligen.

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literaturkritik.de über Bonaventura

Im wichtigen und umfangreichen Rezensionsforum literaturkritik.de ist ein Hinweis auf einige Literaturblogs, unter anderem auch Bonaventura erschienen. Bis auf die Tatsache, dass die Autorin Simone Schwalm dringend neue Batterien für ihren Ironie-Detektor benötigt, handelt es sich um eine sehr nette Würdigung. Der Nachtwächter dankt!

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Bonaventura im »Freitag«

Die Berliner Wochenzeitung »Der Freitag« bringt in ihrer aktuellen Ausgabe ein umfangreiches Portrait des französischen Literatur-Bloggers Pierre Assouline und seines Blogs La république des livres; Autor ist Frank Fischer vom Umblätterer. Die gedruckte Fassung des Artikels wird von einem Kasten begleitet, der Hinweise auf einige deutsche Literatur-Blogs enthält, darunter eben auch auf Bonaventura, worüber sich der Nachtwächter aufrichtig freut und wofür er herzlich dankt.

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»Zettel’s Traum« lesen

Zur Herbstmesse wird als Abschluss der IV. Werkgruppe der Bargfelder Ausgabe der Werke Arno Schmidts die gesetzte Neuausgabe von »Zettel’s Traum« erscheinen. Ich habe mir vorgenommen, das Buch in dieser Neuausgabe zum dritten und wohl letzten Mal zu lesen. Ich werde diese Lektüre mit einem Blog begleiten, das seit vorgestern online ist. Einige einleitende Gedanken und Vorabmeldungen sind dort bereits zu finden. Die Seite wird bis zum Herbst langsam wachsen; es lohnt sich also vielleicht, dort von Zeit zu Zeit vorbeizuschauen.

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